Baby- und Kinderturnen

Die sanfte Art das Kind für Sport zu begeistern

Bereits im Babyalter sollten Sie mit Ihrem Kind kleine Übungen für verschiedene Bewegungen machen. Denn dies ist wichtig, da sich die Babys oft zu wenig von selbst bewegen. Beim bereits frühen Baby und KInderturnen können Sie als Eltern die individuellen Fähigkeiten Ihres Kindes anregen und fördern, so dass sich auch das ältere Kind später besser sportlich bewegen kann.

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Baby- und Kinderturnen im Überblick – warum ist Sport so wichtig?

Schon den Kleinsten macht Sport und Bewegung Spaß. Werden sie allerdings von Ihnen als Eltern nicht hierzu gefördert, dann verliert sich der Spaß am Sport mit der Zeit und die Kleinen können, wenn sie älter werden, zu wahren Stubenhockern werden. Damit es gar nicht erst so weit kommt, bieten Gemeinden und Sportvereine auch bereits Kurse für Babyturnen ab der vierten Lebenswoche an. Denn bereits Babys, die sich eigentlich noch nicht selbstständig bewegen können, haben dennoch Spaß an alters- und entwicklungsgerechter Bewegung.

Ab dem ersten bis zum dritten Lebensjahr werden die direkt nach der Geburt erlernten Bewegungen weiter umgesetzt. Die Kinder können nun laufen und sich hierdurch selbstständig bewegen. Koordination und Gleichgewicht zu halten ist nun die wichtigste Aufgabe des Kinderturnens. Hinzu kommt das Erlernen, die Sinne richtig einzusetzen. Ab dem vierten Lebensjahr können Sie dann immer noch spielerisch beginnen, die Kinder in einem Sportverein schon kleinste Übungen machen zu lassen. Diese werden dann ab dem Grundschulalter vertieft.

Hinzu kommt, dass durch ein Turnen in einem Verband oder einer Gruppe das soziale Verhalten gefördert wird. Zudem wurde bereits wissenschaftlich belegt, dass gerade Kinder, die schon früh aktiven Sport betrieben haben, stärkere Knochen, eine bessere Muskulatur, eine bessere Haltung, ein aufnahmefähigeres Gehirn und bessere Sozialkompetenzen besitzen.

Aber natürlich sollte auch bei den Kleinsten nicht mit dem Sport übertrieben werden. So müssen Sie für Ihre Kinder das gesunde Mittelmaß finden, bei dem die Kleinen noch Spaß an der Sache haben und nicht aufgrund falsch verstandenem Leistungsanspruch überfordert werden. Und Sie sollten hierbei auch immer bedenken, Ihr Kind nicht in etwas hineinzudrängen, was eigentlich Ihr Traum ist. So gibt es für jede Altersgruppe auch entsprechende Empfehlungen, wie viele Stunden Sport in der Woche die Entwicklung noch positiv unterstützen. Denn eine Übertreibung kann hier genauso schädlich sein, wie gar keine sportliche Betätigung.

Unterschied zwischen Baby- und Kinderturnen

Der Unterschied zwischen dem Baby- und Kinderturnen liegt vor allem darin, dass sich die Babys in den ersten Wochen noch gar nicht selbstständig bewegen können und die Eltern sie hier bei jeder einzelnen Bewegung unterstützen müssen. Daher werden die Kurse für das Babyturnen natürlich immer nur gemeinsam mit einem oder beiden Elternteilen angeboten.

Beim Kleinkindturnen wird dies schon ein wenig differenzierter gesehen. Die Kleinen ab dem ersten bis etwa dritten Lebensjahr sollten auch immer noch gemeinsam mit ihren Eltern den Kurs gemeinsam besuchen. Ab dem vierten Lebensjahr sind die Kinder jedoch bereits in der Entwicklung soweit fortgeschritten, dass sie viele vom Trainer gezeigte Übungen bereits eigenständig ausführen oder gemeinsam mit gleichaltrigen in einer Mannschaft spielen können. Da die ersten Jahre des Turnens viel Bindung zwischen Eltern und Kind bringen, können die nächsten Jahre nun durchaus auch von den Kindern alleine bewältigt werden.

Um was handelt es sich bei PEKIP?

Bei PEKIP handelt es sich um das sozialpädagogische Prager-Eltern-Kind-Programm. Dieses richtet sich an die Eltern und die Babys, um gemeinsam in Gruppen zu arbeiten und so die körperliche und geistige Entwicklung des Säuglings im ersten Jahr direkt ab der Geburt zu begleiten. Hierbei stehen bestimmte Übungen und Anregungen im Vordergrund, die Sie als Eltern gemeinsam mit Ihrem Baby durchführen.

Wenn Sie an einer der Gruppenstunden teilnehmen, sollen Sie sich nur auf Ihr Kind konzentrieren und sich bewusst Zeit nehmen. Hierdurch wird die Eltern-Kind-Bindung intensiviert. Durch Bewegungs-, Sinnes- und Spielanregungen werden hierbei die vorhandenen Fähigkeiten des Kindes angesprochen und weiterentwickelt. PEKIP wird seit 1974 praktiziert, nachdem es von dem aus Prag stammenden Jaroslav Koch, einem dort tätigen Psychologen, entwickelt wurde. Die Kurse für ein PEKIP-Programm werden mittlerweile in ganz Deutschland angeboten.

Sollte PEKIP zu Hause oder in der Gruppe durchgeführt werden?

Sinnvoll ist es, die Übungen aus dem PEKIP-Programm in einer Gruppe durchzuführen. Dies geht natürlich auch zu Hause, doch hierbei ist leider immer die Gefahr geboten, dass Sie sich als Elternteil ablenken lassen, zum Beispiel durch einen Anruf, ein Klingeln an der Türe oder andere Dinge. Denn gerade zu Hause ist man nicht so auf das Baby fokussiert, wie es eigentlich sein sollte. Hier stehen oft andere Dinge im Vordergrund. Treffen Sie sich hingegen mit anderen Gruppenteilnehmern an einem für Sie neutralen Ort, ist es einfacher, sich ganz auf das Kind zu konzentrieren.

Bereits zwischen der 4. und 6. Lebenswoche Ihres Babys sollten Sie sich in einem PEKIP-Kurs anmelden, damit Sie mit den Übungen so früh wie möglich beginnen und es so auch für Ihr Kind zur Selbstverständlichkeit wird. In einer Gruppe treffen sich in der Regel zwischen sechs und acht Erwachsene mit ihren Babys, die idealerweise fast gleichaltrig sein sollten. In dieser Gruppe treffen Sie sich für ein Jahr mindestens einmal in der Woche. Hierfür sollten Sie zwischen einer und anderthalb Stunden einplanen.

Treffen Sie sich mit anderen Müttern oder Vätern, die Säuglinge im selben Alter haben, dann ist dies nicht nur für das Kind aufgrund der hier durchgeführten Bewegungen und der Nähe zu Ihnen ein Vorteil. Auch Sie können die Entwicklung Ihres Kindes mit den anderen vergleichen und sich über viele Fragen mit den anderen Eltern austauschen.

Geeignete Übungen

Die nackten Babys werden beim PEKIP auf Matten auf dem Boden in einem warmen Raum gelegt. Hierzu wird ein Kreis gebildet, die Eltern sitzen entspannt daneben. Hier können Sie nun mit Ihrem Baby als Mutter die vertraute Nähe aus dem Mutterbauch noch verstärken und als Vater die Nähe aufbauen. Die Nacktheit des Kindes hilft dabei, dass diese Nähe noch intensiviert wird und die Kinder sich ohne Kleidung auch freier bewegen können.

Der Kursleiter, bei dem es sich auch oft um eine Hebamme aus der örtlichen Geburtsklinik oder eine freie Hebamme handelt, gibt Ihnen nun die Anweisungen. Hierbei stehen Spiel und Bewegung im Vordergrund, bei denen die Kinder angemessen gefördert werden sollen. Bei den Übungen handelt es sich um solche, die dem Kind die notwendige Stabilität geben, die es später beim Sitzen und Stehen benötigt. Der Unterschied zu anderen Säuglingskursen ist hier aber, dass das Kind zur eigenen Aktivität angeregt werden soll. Jederzeit werden in diesen Kursen auch Kinder mit einer Entwicklungsverzögerung, wie es zum Beispiel auch bei Frühchen oft der Fall ist, gefördert.

Alle Übungen, die Sie im wöchentlichen Kurs lernen, können Sie auch jederzeit zu Hause oder an anderen geeigneten Orten durchführen, wenn Ihr Kind wach ist und Sie dazu die Lust verspüren. Denn je häufiger diese Übungen angewandt werden, desto besser ist dies auch für die Bindung zwischen Ihnen und Ihrem Kind. Gerade wenn auch nur ein Ehepartner den Kurs besucht, kann dieser die Übungen auch dem Partner zeigen.

Übungen für Gleichgewichtssinn, der Muskeln oder dem geistigen Sinn stehen hierbei im Vordergrund, natürlich immer angepasst an das Alter des Babys. Besonders im ersten Jahr macht ein Kind eine rasante Entwicklung durch, vom kleinen hilflosen Säugling, der ohne Hilfe nur auf dem Rücken liegen kann bis hin zum bereits laufenden Einjährigen. In keinem weiteren Jahr ist die Entwicklung des Kindes so groß.

So gibt es bei PEKIP die folgenden Übungen:

  • das umfassen der Finger von Mama oder Papa
  • so lernen die Kleinen das Greifen und das Erkennen
  • die Babys werden in einem Kreis auf den Bauch gelegt
  • dies soll die Nackenmuskel stärken
  • weiche und harte Gegenstände sollen die Babys ergreifen
  • zum Beispiel ein Tuch und ein (sauberes) Sieb
  • so lernen sie hart und weich unterscheiden
  • ab etwa einem halben Lebensjahr liegen die Babys auf dem Rücken
  • sie sollen die Finger der Eltern mit beiden Händen ergreifen
  • werden dann langsam hochgezogen
  • aber nur so weit, wie sie von selbst können
  • diese Übung erleichtert später das Sitzen
  • singen und in die Hände klatschen
  • Kopf im Liegen mit Gegenständen zum drehen anregen
  • Kontakt mit Wasser gehört hier ebenfalls dazu

Jederzeit dürfen die Babys während des Babyturnens gestillt werden oder schlafen, denn hierbei wird sich ganz an die Bedürfnisse des Säuglings angepasst. Auch dies ist wichtig für die weitere Entwicklung.

Was versteht man unter Kleinkindturnen und welchen Sinn hat es

Nachdem die Kleinen laufen können, bietet sich das Kleinkindturnen an. Die Kurse hier werden in der Regel für Kinder zwischen einem und drei Jahren angeboten. Hierbei sollen die motorische Entwicklung und die Gesundheit der Kleinsten durch Spiel und Spaß gefördert werden.

Beim Kleinkindturnen geht es daher vor allem darum, dass durch die gezielten Bewegungen die beiden Hälften des Gehirns vernetzt werden wodurch die geistige und die körperliche Leistungsfähigkeit gesteigert wird. Gerade in den jungen Jahren ist es besonders wichtig, Mängel in den Bewegungsabläufen der Kleinsten festzustellen und hierfür geeignete Maßnahmen einzuleiten. Daher ist das Kleinkindturnen auch hierfür eine gute Orientierung für alle Eltern.

Beim Kleinkindturnen treffen sich Eltern und Kinder in einer Turnhalle, um hier gemeinsam zu spielen. Dafür werden verschiedene Dinge verwendet, die allen Spaß machen. So werden Treppen, Kriechtunnel und Slalomstrecken aufgebaut, manche Gruppen lassen die Kinder auch ab und an in ein Planschbecken.

Auch das Bällebad ist sehr beliebt bei den Kleinsten. Natürlich haben diese spielerischen Aktionen mit dem Turnen, wie Sie es im herkömmlichen Sinne kennen, nicht viel zu tun. Allerdings werden durch die Bewegungsspiele und den Körperkontakt nicht nur die motorischen Fähigkeiten der Kinder gut gefördert. Auch die Sinne wie Hören, Tasten, Riechen und Beobachten werden hierbei geschärft und geschult.

So werden beim Kleinkindturnen die folgenden Übungen eingesetzt:

Abzählreime sind sehr beliebt, um die Koordination der Kleinsten zu schulen. Denn hierbei muss das Kind verschiedene Sinne verknüpfen. Es hört den Eltern zu, die diesen Reim aufsagen, fühlt die Berührung und beobachtet gleichzeitig auch die Eltern.

Tanzen, Wippen und Wiegen hingegen soll den Bewegungs- und Gleichgewichtssinn ansprechen. Dieser ist bereits ab der Geburt vorhanden und sollte daher unbedingt durch solche leichten Bewegungsspiele gefördert werden.

Kleine Parcoursstrecken aus altersgerechten Geräten, auf denen die Kleinen lernen, zwischen verschiedenen Übungen schnell umzudenken. Auf diese Weise wird auch die Koordination gefördert, wenn erst gesprungen, dann gelaufen und danach gegebenenfalls noch geklettert werden muss.

Für die Stärkung von Bewegung und Rhythmus wird gerne das Spiel „wir fahren mit der Eisenbahn“ gespielt. Hierbei wird gesungen und sich vorwärts und rückwärts bewegt.

Fangspiele, bei denen entweder die Eltern die Kinder, die Kinder die Eltern oder sich die Kinder unter sich fangen müssen, sind ebenfalls sehr beliebt. Alternativ, wenn die Kinder schon ein wenig älter sind, können diese Spiele auch mit einem weichen Ball gespielt werden, der die zu fangende Personen treffen muss.

Das Eckenlaufen hingegen fördert den Gemeinschaftssinn sowie die Koordination. Denn hierbei werden die Kinder in Gruppen eingeteilt, die jede eine Ecke im Raum erhalten. In dem Moment, in dem ein bestimmter, vorher festgelegter Begriff in einer erzählten Geschichte oder einem Lied fällt, müssen sofort die Ecken gewechselt werden.

Weitere bekannte Übungen sind:

  • Schubkarre fahren
  • Balancier Übungen auf einer Sportbank
  • Tablett tragen
  • Ballspiel auf Schwungtuch

Wie Sie sehen, gibt es im Eltern-Kind und Kleinkindturnen viele Möglichkeiten, die Kleinsten mit Spaß zu bewegen und hierbei auch die Koordination vom Gehirn zu den Bewegungen zu fördern. Vor allem kann hierbei auch die Entwicklung des Kindes beobachtet werden und ob diese altersgemäß ist oder Ihr Kind hier ein wenig zurückbleibt. In einem solchen Fall kann mit speziellen Übungen und Verfahren direkt eingegriffen und das Kind entsprechend gefördert werden, so dass es bis zur Einschulung die anderen Kinder in seinem Alter wieder eingeholt hat.

Was versteht man unter Kinderturnen und welchen Sinn hat es?

Kinderturnen wird nach dem Kleinkindturnen in vielen Turnvereinen angeboten. Auch hier gibt es die Option, dass die Eltern ebenfalls daran teilnehmen. Werden die Kinder älter und kommen ins Grundschulalter turnen sie dann alleine. Viele Kindersportarten werden für die Kinder zwischen zwei und fünf Jahren bereits angeboten.

So können Sie Ihr Kind für eine Mannschaftssportart ebenso begeistern wie für Geräte- oder Kunstturnen sowie für Leichtathletik. Daneben gibt es auch andere Sportarten, wie Reiten, Tennis, Ballett oder diverse Tanzkurse. Hier sollten Sie immer nach dem Bewegungsdrang und den Vorlieben des Kindes entscheiden. Handelt es sich um eine kleine Träumerin, die gerne Musik hört, werden diverse Spiele mit dem Ball bevorzugt oder ist Ihr Kind in einem Kinderpark nicht mehr vom Trampolin zu bekommen. All dies sind Hinweise auf die sportliche Förderung, die Sie zur Kenntnis nehmen sollten.

Auch wenn Sie als Mutter schon eine Primaballerina in Ihrer Tochter sehen und der Vater einen potentiellen Fußballstar in seinem Sohn, manchmal geben die Kinder die entscheidenden Hinweise in ihrem Verhalten, für welchen Sport sie geeignet sind. Und auch, wenn ein Kind sich mit dem gewählten Sport nicht wohl fühlt, sollten Sie als Eltern Ihre Entscheidung überdenken und nicht darauf beharren.

Kinderturnen wird meist zwischen dem vierten und fünften Lebensjahr für die Kinder alleine angeboten. Und dies ist auch förderlich für die Entwicklung des Kindes, wenn die Eltern sich hier an die Vorgaben des Vereins halten und nur am Rand stehen und zuschauen. Aktiv nehmen die Eltern an diesen Kursen gar nicht mehr teil.

Babyschwimmen

Auch das Babyschwimmen ist eine gute Möglichkeit um den Kleinsten Bewegung zu bieten. Da die gerade geborenen Säuglinge das flüssige Element noch gut aus dem Mutterleib kennen, haben sie in den ersten Monaten auch keinerlei Berührungsängste vor dem Wasser und können schnell auch selbstständig schwimmen.

Kinder hingegen, die erst mit drei oder vier Jahren zu einem Schwimmkurs angemeldet werden, müssen die Scheu vor dem Wasser erst einmal wieder überwinden. Bereits ab der sechsten Lebenswoche können Sie mit Ihrem Baby einen Schwimmkurs besuchen. Hierbei wird ebenfalls eine gute Bindung zwischen Ihnen und Ihrem Kind aufgebaut, denn das Kleine muss sich hier ganz auf Sie verlassen können.

In vielen Hallenbädern werden bereits Baby-Schwimmkurse für Eltern und Kind angeboten. Wenn Sie vorhaben, einen Babyschwimmkurs zu besuchen ist es jedoch sinnvoll, das Kleine bereits zu Hause an das Wasser zu gewöhnen. Auch die Lautstärke in einem großen Hallenbad könnte für das Baby zu einem Problem werden, daher sollte der Kurs immer zu Zeiten sein, an denen das Bad wenig besucht ist.

Auch mit dem älteren Kind sollten Sie weiter zum Schwimmen gehen, denn es ist wichtig, dass auch die Kleinsten schon frühzeitig das Schwimmen lernen. In der heutigen Zeit können wieder immer weniger Kinder und Jugendliche schwimmen, was bei einem Urlaub am Meer oder bei einem Freibadbesuch im Sommer zu einem Problem werden kann. Denn kann ihr älteres Kind nicht schwimmen, müssen Sie als Eltern es ständig im Wasser überwachen.

Fazit

Wie Sie sehen, gibt es viele Möglichkeiten, die Freizeit mit Ihrem Baby und Kleinkind sinnvoll zu nutzen. Ab der Geburt gibt es für jedes Lebens- und Entwicklungsalter die entsprechenden Kurse, bei denen Sie das Sozialverhalten ihres Kindes und das gemeinsame Erleben von Kind und Eltern stärken. Und nicht nur die Kinder haben an diesen Kursen viel Freude, auch Sie kommen mit Eltern von gleichaltrigen Kindern in Kontakt und können sich über die Entwicklung Ihrer Kinder austauschen. Viele Eltern finden in diesen Kursen sogar neue Freunde, die bedingt durch ihre Kinder meist die gleichen Interessen haben. So sind solche Kurse eine Bereicherung für Kinder und Eltern.

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