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Verhütung

Verhütung © Jörg Brinckheger / PIXELIO Verhütung © Jörg Brinckheger / PIXELIO

Um das Risiko einer Schwangerschaft und gefährlicher Geschlechtskrankheiten zu vermeiden, verhüten viele Paare beim Geschlechtsverkehr. Ob mit Kondom oder der Anti Baby Pille. Aber gerade nicht nur Paare sollten sich beim Sex Gedanken über Verhütung machen, solange sie kein Baby möchten, sondern besonders diejenigen, die ohne festen Partner Ihr Sexualleben genießen.

Wenn Sie und Ihr Partner sich dazu entschließen ein Kind zu bekommen, sollten Sie wissen zu welchem Zeitpunkt Sie die Verhütung beenden. Das gilt in erster Linie für die Verhütung auf hormoneller Basis, wie z.B. die Pille.

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Wann die Verhütung beenden bei Kinderwunsch?

Den richtigen Zeitpunkt um die Pille abzusetzen gibt es in der Regel nicht, denn der Körper jeder einzelnen  Frau ist anders. Werden einige sofort nach dem Absetzen mit dem nächsten Zyklus schwanger, kann sich das bei andern Wochen, Monate oder gar Jahre hinziehen. Als Tipp von uns: Sind Sie und Ihr Partner sich sicher ein Baby bekommen zu wollen, verzichten Sie auf Ihre bisherige Verhütung. Aber unbedingt erst ab diesem besagten Zeitpunkt.

Auch Schutz vor ansteckenden Krankheiten

Die Verhütung soll verhindern, dass sich das Sperma mit der Eizelle der Frau vereinigt. Natürlich soll die Verhütung, wie zum Beispiel das Kondom, auch vor ansteckenden Krankheiten wie HIV oder Hepatitis schützen. Viele, gerade auch junge Paare, sind sich den Gefahren manchmal gar nicht bewusst, wenn Sie ungeschützten Geschlechtsverkehr haben. Nicht nur das jungen Frauen ungewollt schwanger werden können, sie können sich ebenso mit lebensgefährlichen Krankheiten infizieren. Viele Männer würden beim Geschlechtsverkehr, aus Bequemlichkeit, gerne auf ein Kondom verzichten, aber man sollte immer die Konsequenzen im Hinterkopf haben, wenn man so eine Entscheidung trifft oder zulässt.

Es gibt für jeden die passende Verhütung

Jeder sollte sich für eine für sich passende Verhütung entscheiden. Je nach Lebensstil gibt es auch die passenden Verhütungsmethoden. Neben Kondomen und der Pille gibt es noch weitere zahlreiche Methoden der Verhütung.
Bei Frauen übernimmt die Kosten der Pille und die dazugehörigen Untersuchungen bis zum 20. Lebensjahr sogar noch die Krankenkasse. Darüber hinaus müssen die Kosten selber getragen werden. Das können alle drei Monate je nach Hersteller bis zu sechzig Euro sein. Als Tipp: Sechsmonatspackungen sind billiger als Einmonatspackungen. Dagegen sind Kondome im Vergleich mit nur wenigen Euro pro Packung die günstigere Alternative.  Junge Frauen, die sich dazu entscheiden die Pille zu nehmen sollten mit ihrem Frauenarzt sprechen. Er führt die nötigen Untersuchungen durch und ermittelt so die passende Pille, denn nicht alle Frauen vertragen die gleiche Pille.

Kondome als Verhütung

Kondome sind in der heutigen Zeit das sicherste und am meisten benutzte Verhütungsmittel gegen Krankheiten und Schwangerschaften. Sie sind kostengünstig und man kann sie fast überall in Supermärkten und Apotheken kaufen. Die große Auswahl an Sorten, Größen und Formen bietet für jeden Typ Mann das passende Kondom. Auch Anwendung und Funktion sind ebenso ziemlich schnell und einfach zu bewältigen.
Ein Kondom wird über den steifen Penis gestreift und nach unten hin abgerollt. Ringe oder lange Fingernägel sollte man eher von Kondomen fernhalten, da sie die dünne Latexhaut beschädigen könnten und damit wäre der optimale Schutz nicht mehr gewährleistet. Ein Kondom verhindert den direkten Kontakt der Geschlechtsteile beim Sexualakt und das Eindringen des männlichen Spermas in die Vagina der Frau. Somit Verhindert es in der Regel eine Infektion von Krankheiten und beugt einer ungewollten Schwangerschaft vor.

Die Pille als Verhütung

Bei Frauen ist die beliebteste und bekannteste Verhütungsmethode die Anti Baby Pille. Sie fällt in den Bereich hormonelle Verhütung. Obwohl sie keinen Schutz vor ansteckenden Krankheiten bietet und nicht ganz billig ist, nutzen die meisten Frauen sie. Die Pille besteht aus einer Kombination Östrogen und Gestagenen. Die Hormone der Pille beeinflussen bei der Wirkung den Zyklus der Frau und täuschen dem Hypothalamus (Hypothalamus steuert das Sexual und Fortpflanzungsverhalten) eine falsche Schwangerschaft vor. Dieser stellt daraufhin die eigene Produktion der Hormone ein. Eizellen Reifen nicht. Eierstöcke produzieren weniger Östrogen. Es kommt zu keinem Eisprung. Gestagene verdicken zusätzlich den Zervixschleim und bauen somit einen Schutzwall gegen Spermien auf. Ein regelmäßigerer Zyklus entsteht, denn die Pille nimmt nun dem natürlichen Ovulationszyklus die Regelung ab. Der natürliche Ovulationszyklus ist unregelmäßig und tritt oft unterschiedlich lang auf. Nicht jede Frau ist gleich, deswegen wird mittels Untersuchung festgestellt, welche Pille für welche Frau die richtige ist. Unterschiede gibt es da bei den Herstellern und bei den Dosierungen.

Keine Garantie bei der Verhütung

Man sollte sich aber trotzdem darüber bewusst sein das es niemals eine hundert prozentige Sicherheit gibt was Verhütung angeht. Weder bei der Pille noch bei den Kondomen. Ebenso bei der Ansteckung von Krankheiten. Komplikationen können immer in irgendeiner Form auftreten, auch wenn dieser Fall eher seltener eintritt. Auch Nebenwirkungen und Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten können auftreten und den Schutz gefährden. Sind Sie sich nicht sicher sprechen Sie in jedem Fall mit Ihrem Haus oder Frauenarzt. Gerade Männer sollten über eine Latexallergie Bescheid wissen bevor sie Kondome nutzen. Der Konsum von Alkohol und die Einnahme der Pille könnte unter Umständen zu einer Nichtwirkung der Pille führen. Ebenso wenn die Pille unregelmäßig genommen oder gar ganz vergessen wird.

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