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Bonität verbessern: So klappt es mit der Traumwohnung!

Meistens ist es so weit, wenn sich Familienzuwachs ankündigt: Die alte Wohnung bietet zu wenig Platz, also muss neuer Wohnraum gefunden werden. In vielen Regionen Deutschlands gestaltet sich die Wohnungssuche allerdings schwierig. Doch mit einer guten Bonität haben auch kinderreiche Familien realistische Chancen auf eine Traumwohnung!

So klappt es mit der Traumwohnung! So klappt es mit der Traumwohnung! Bild: Pexels / Pixabay

Auskunfteien informieren über Bonität

Gerade in deutschen Großstädten ist das Angebot an günstigen und großen Wohnungen übersichtlich. Der Wohnungsmarkt zeigt sich hart umkämpft – für viele Familien bedeutet das eine lange Wartezeit, bis sie ihre Traumwohnung gefunden haben. Eine der wichtigsten Voraussetzungen für eine erfolgreiche Wohnungssuche ist eine positive Bonität. Bei einer Auskunftei wie zum Beispiel scorekompass lassen sich anhand des Scorewertes alle relevanten Informationen zur Bonität prüfen. Die Anmeldung erfolgt hier kostenlos und die Sicherheit der persönlichen Daten wird garantiert. Bevor es also mit der Wohnungssuche losgeht, sollte man sich über den eigenen Bonitätsindex informieren und wenn nötig den Wert verbessern. Der Vermieter wird diese Daten auf jeden Fall anfordern, ehe er einem Mietverhältnis zustimmt.

Scorekompass gehört zu Arvato, einer der fünf großen Auskunfteien in Deutschland. Endverbraucher profitieren von dem kostenlosen Service dieser Auskunftei, indem sie jederzeit ihren Bonitätsindex abfragen können.

Welche Maßnahmen verbessern die Bonität?

Der sogenannte Scorewert gibt detaillierte Auskunft über die Bonität. Sowohl Vermieter als auch andere Kreditgeber haben natürlich ein großes Interesse daran, das Ausfallrisiko möglichst gering zu halten. Ein positiver Scorewert ist daher für Familien auf Wohnungssuche ein wichtiges Argument. Um dem optimalen Scorewert von 100 Prozent möglichst nahe zu kommen, sollte man folgende Maßnahmen beachten:

  • Konto und Wohnung nur selten wechseln
  • Kredit für Auto, Möbel & Co. regelmäßig bezahlen
  • nur wenige Kleinkredite abschließen
  • Dispokredit möglichst selten nutzen
  • überflüssige Kreditkarten kündigen
  • auf gar keinen Fall: eidesstattliche Versicherung oder sogar Vollstreckung riskieren!

Ein niedriger Scorewert lässt sich nicht von heute auf morgen verbessern. Doch wer die oben genannten Maßnahmen einhält, wird nach ein paar Monaten mit einem weitaus positiveren Wert belohnt; am Ende die einzige Möglichkeit, um auf dem Wohnungsmarkt zu punkten.

Ehrlichkeit ist wichtig!

Verständlicherweise interessieren sich Vermieter für die finanzielle Situation ihrer angehenden Mieter. Dazu zählen neben einer Kreditauskunft auch ein aktueller Einkommensnachweis und eventuell eine Kopie des Arbeitsvertrags. Ehrlichkeit zahlt sich in jedem Fall aus, da manche Vermieter den Vorgesetzten anrufen, um die Angaben zu prüfen. Daher ist es ratsam, den Arbeitgeber vorab über die Umzugspläne zu informieren. Um herauszufinden, wie es um die Zuverlässigkeit der Bewerber steht, kontaktieren Vermieter ebenfalls gerne die vorherigen Vermieter. Gibt es Mietschulden, Streit mit den Nachbarn oder andere Probleme? Wenn nicht – ein weiterer Pluspunkt für Familien auf Wohnungssuche!

Auch bei der Haltung von Haustieren oder dem Spielen eines Musikinstruments sollte man ehrliche Angaben machen. Selbst wenn es zunächst nicht auffällt und es zu einem Mietverhältnis kommt, ist ein friedliches Verhältnis zum Vermieter dann kaum noch möglich. Allzu private Einblicke indes müssen Wohnungsinteressenten nicht geben. Neugierige Fragen dürfen daher auch mal mit einer Gegenfrage nach dem Grund dafür beantwortet werden.

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