Neues Kinderzimmer für Familienzuwachs: Tipps zur Finanzierung und Einrichtung

Neues Kinderzimmer für Familienzuwachs
Neues Kinderzimmer für Familienzuwachs ErikaWittlieb / Pixabay

Mit der Geburt des neuen Erdenbürgers bekommt die Familie auch einen neuen Mitbewohner. Da heißt es für die anderen: Platz machen! Die Kleinen benötigen zwar in den ersten Monaten noch kein eigenes Zimmer, sollten aber langfristig über einen gemütlichen Rückzugsort verfügen. Die Finanzierung und Planung des Kinderzimmers nehmen Eltern daher am besten schon vor der Geburt in Angriff.

Schnelle Finanzspritze für das Kinderzimmer

Welcher Raum eignet sich am besten für das neue Kinderzimmer? Können eventuell Räume getauscht werden? Oder kann sogar ein neues Zimmer durch Trennwände entstehen? Diese Fragen stehen zu Beginn der Planung eines neuen Kinderzimmers und sollten den kompletten Wohnraum berücksichtigen. Die Größe des Raums ist dabei gar nicht so relevant. Viel wichtiger ist eine gut durchdachte Struktur, in der Kinder ihre eigene Ordnung finden können.

Eine hochwertige Ausstattung hat für die meisten Eltern oberste Priorität. Doch um dem Familienzuwachs einen gesunden und sicheren Platz zum Spielen und Schlafen zu bieten, bedarf es eines oft vierstelligen Betrags. Nicht gerade eine Summe, die junge Familien aus der Portokasse bezahlen können! In diesem Fall können seriöse Online-Institute wie smava mit einem Sofortkredit für eine schnelle Finanzspritze sorgen, und das zu Top-Konditionen – eine günstige Alternative zum teuren Dispokredit.

Wickelkommode und Gitterbett: Tipps für die Auswahl

Diese beiden Möbel sind meistens feste Bestandteile des Kinderzimmers: die Wickelkommode und das Gitterbett. Bei der Auswahl sollte die Sicherheit an erster Stelle stehen. Wenn das Möbelstück ein GS-Prüfzeichen trägt, entspricht es den europäischen Sicherheitsstandards.

Ob mit einer Kommode oder einem Tisch mit Rollen ausgestattet – am Wickelplatz sollten sich Kinder und Eltern wohlfühlen. Die Idealmaße für die Wickelfläche sind 85 x 75 cm; genug Platz für die Kleinen und diverse Wickelutensilien. Die Höhe sollte etwa eine Handbreit über der elterlichen Hüfte liegen.

Gerade in den ersten Lebensjahren bietet ein Gitterbett den besten Schutz vor Stürzen. Erst ab etwa vier Jahren können Kinder ohne Gefahr in einem gitterlosen Bett schlafen. Praktisch sind Betten, deren Gitterstäbe sich herausnehmen lassen und so auch später noch genutzt werden können. Der optimale Abstand zwischen den Stäben sollte zwischen 4,5 und 6,5 Zentimetern liegen.

Gesund und natürlich: Bio-Möbel im Kinderzimmer

Bio ist gesund: Das gilt nicht nur für die Ernährung, bei der viele Eltern bereits großen Wert auf Bio-Qualität legen. Der Trend zum ökologischen Bewusstsein ist längst auch bei der Gestaltung des Wohnbereichs angekommen. Für die Gesundheit des Kindes sind Möbel aus naturbelassenen Materialien die beste Wahl. Sie sind zwar recht kostspielig, punkten aber mit ihrer soliden Verarbeitung und natürlich ihrer Bio-Qualität. Umweltfreundliche Möbel sollten die folgenden Merkmale erfüllen:

  • Sie haben eine ergonomische Form.
  • Sie sind frei von Lösungsmitteln.
  • Sie sind nicht geleimt, sondern gedübelt.
  • Das Holz stammt aus nachhaltiger Forstwirtschaft.
  • Sie sind pflegeleicht und stabil.
  • Sie sind nach Öko-Tex Standard 100 geprüft.

Wer sich für Bio-Möbel im Kinderzimmer entscheidet, kann sich eines gesunden Raumklimas sicher sein. Sie sind nämlich nicht nur umweltfreundlich, sondern haben auch einen positiven Einfluss auf die empfindliche Gesundheit der Kleinsten.

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